Etwas Wichtiges vorab …
Zuerst: Entscheiden Sie sich nicht zu schnell für eine Schule! Sie müssen für eine längere Zeit mit den Dozenten und Schülern auskommen! Deshalb bieten wir die Möglichkeit, einen Ausbildungsvertrag erst nach dem ersten Ausbildungsmonat zu unterschreiben. Kommen Sie zum Probeunterricht und sprechen Sie mit den Kursteilnehmern. Auch ein persönliches Gespräch mit der Schulleitung ist sinnvoll, da Sie dort individuell beraten werden können.
Das Zweite: Unsere Erfahrung von vielen Jahren zeigt immer wieder, dass sich die Fähigkeit zum Heilen häufig erst während der Ausbildung „manifestiert“, wie auch sonst! Also schieben Sie Ihre Selbstzweifel ein bisschen zur Seite. Wichtig ist der ernsthafte Wunsch, in diesem Beruf zu arbeiten. Man wird nur einmal im Leben Heilpraktiker. Es ist ein Ziel, wofür es sich lohnt, sich durchzusetzen.
Fast alle Kollegen haben ihre Ausbildung berufsbegleitend absolviert. Dies zeigt, dass schwierige Lebensumstände eben schwierig sind, aber kein letztendliches Hindernis darstellen müssen. Das erlernte Wissen ist mit Sicherheit selbst dann ein riesiger Gewinn, wenn Sie später diesen Beruf nicht ausüben sollten. Entscheiden Sie niemals zu schnell oder nur aufgrund einer Hochglanzbroschüre! Wir halten diese Informationen bewusst kurz, damit Sie sich selbst vor Ort ein Bild machen können.
Unsere Ausbildung zum Heilpraktiker ist grundsätzlich nach einem Baukastensystem konzipiert, so dass Sie nach Ihrem persönlichen Bedarf sich die Ausbildung zusammensetzen können. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt natürlich auf den prüfungsrelevanten, schulmedizinischen Wissensbereichen, wobei ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit und Krankheit vermittelt wird. Da alle Schüler mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen diese Ausbildung beginnen, bieten wir die Möglichkeit, die naturheilkundlichen Verfahren in Seminaren, Basisausbildungen oder langjährigen Ausbildungen zeitgleich bzw. im Nachhinein extra zu buchen.